Eiskalte Jobangebote per Spam-Newsletter

Man hat ja so sein Leiden mit dem ganzen Schrott im Mailfach. Wir versuchen seit ca. 2 Wochen die Mailflut in unseren Postfächern etwas einzudämmen und melden uns von allen Newslettern ab, die so den Tag über gefragt oder ungefragt  in unser Postfach trudeln. Auch wenn viel bereits vom Mailprogramm als Spam erkannt wird, tauchen doch täglich Newsletter auf, die wir nie bestellt haben. Nicht schlecht gestaunt haben wir, als wir im Spamfach auch einen Job-Newsletter vom Eismann gefunden haben. Eiskalt auf der Suche nach Personal gespammt?
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Das neue soziale Medium – Telefon

Nein, wir kommen nicht 40 Jahre zu spät mit diesem Artikel. Wir haben ihn auch nicht irgendwo ausgegraben. Nach dem großen Hype um Web 2.0, Twitter, Chats, Socialweb, Facebook, MSN und Co erweist sich eines noch als stark wachsendes Medium für den Umgang mit dem eigenen Netzwerk. Das Telefon. Warum das so ist, und wie sich das Telefon behaupten konnte bei der Konkurrenz: Hier in diesem Artikel.
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Gibt’s doch gar nicht, oder? Was hat das “Rumgezocke” mit Karriere und Führungskräften zu tun? Wir verraten es Ihnen hier in diesem Artikel.
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Wir hatten vor einiger Zeit an anderer Stelle die neue Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit (BA) ausführlich vorgestellt und neue Funktionen und Layouts gelobt. Gleichzeitig hatten wir aber auch Kritik geübt, da auch bekannte Probleme auf der Seite nicht abgestellt wurden.
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Aus dem Job gezwitschert

Noch vor wenigen Jahren gab es vom Chef nur ein kurzes Augenrollen, hatte man schnell mal eine SMS ins Handy getippt und diese dann versendet. Aber inzwischen sind Chefs und Führungskräfte eher vorsichtig geworden, wenn jemand ein Handy in der Hand hält.
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Überall kann man sich heute anmelden, eintragen, publizieren, schreiben, Avatare hochladen, Bilder tauschen. Oft trifft man in der bunten Onlinewelt mehr Freunde als im Real-Life vor der Haustür. Dies ist nicht neu und keine Erfindung von uns. Doch Gefahr für den Job oder die Jobsuche droht, wenn Arbeitgeber bei interessanten Bewerbungen oder aus Neugier über die eigenen Mitarbeiter  Google oder andere Suchmaschinen benutzen.

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